Verkehr in Thailand

Chaotischer Verkehr in Thailand

Chaotischer Verkehr in Thailand

Ein sehr gutes Straßennetz findet man in Thailand. Die Straßen sind gut befahrbar, besonders zwischen den Großstädten. So hat das Straßennetz eine Gesamtlänge von 57.000 km und von diesen sind etwa 53.000 km mit Asphaltbelag. Nur etwa 4.000 km sind ohne Belag und diese befinden sich meist in den ländlichen Gegenden. Beachten sollte man allerdings, in Thailand gilt Linksverkehr, als wie in England. Die Beschilderung hat internationalen Standard und die Beschriftung ist hier meistens zweisprachig gehalten. Die Sprachen sind Thai und Englisch. Nachts sollte man, wenn es möglich ist, nicht mit dem Pkw fahren, die Straße gehört nachts den Lkws. So haben diese Lkw-Fahrer keinen großen Respekt gegenüber den Pkws und fahren rücksichtslos darauf los.

Das Fahren auf den Hauptstraßen außerhalb von Bangkok, sowie in den Erholungszentren, macht viel Spaß und man bekommt erfreuliche Eindrücke, die man sonst nicht bekommt. So lernt man die Thaikultur kennen und kann ohne Zeitdruck dort verweilen, wo es gerade interessant ist. In Bangkok selbst sollte man den kostenpflichtigen Expressway nicht verlassen. Die Straßen sind dermaßen verstopft und es gibt fast kein Durchkommen. Das sollte man sich nicht antun, zumal es in der Stadt zur Mittagszeit recht heiß und stickig wird. Die Autofahrer sind zwar meist höflich und Hupen nicht gleich los, wie man es von unseren Straßen her kennt, aber diese kennen fast keinen Blinker und über Nacht kann sich schon mal die Fahrtrichtung ändern, ohne dass dieses ausgeschildert wurde. Selbst wenn es ausgeschildert wurde, dann in einer Sprache, die man nicht versteht. So kann man heute so rum fahren und am nächsten Tag geht dieses nicht mehr. Jetzt kennt man sich nicht aus in der Stadt und braucht sich nicht zu wundern, wenn man sein Hotel oder sonst was nicht mehr findet. Thailand mit dem Auto zu erkunden, sollte man auf die ländlichen Gegenden beschränken.

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